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Flechtprojekt

Die Turkanafrauen sind fleißige und begabte Flechterinnen. Von der wild wachsenden Doum-Plame gewinnen sie das Rohmaterial, um hübsche Brotkörbchen, Untersetzer und Wäschekörbe herzustellen. Wir vermarkten die Ware für sie. Mehr als 60 Frauen haben dadurch ein Einkommen, das ihrer Familie zum Überleben hilft.

Was kann ich beitragen?

Sie können bei uns Körbe bestellen und sie an Kirchen-Basars, bei Frauenfrühstücken oder bei  Missionsveranstaltungen vertreiben. Wir versenden Säcke mit einer bunten Auswahl von ca. 25 Teilen im Wert von etwa 40 Euro. Dazu kommen noch mal etwa. 40 Euro Versandkosten (je nach Gewicht). Bestellung an Frau Elisabeth Bode, fe.bode@gmx.net. Die Körbe werden erst nach Verkauf bezahlt.

 

Gärten mit Bewässerungsanlage

Um dem Hungerproblem langfristig zu begegnen, legten wir in Napuu/Lodwar 2010 die ersten Gärten an. Mit Solarenergie wird Wasser aus einem Bohrloch gefördert und der Boden bewässert. Mit Bewässerung kann in Turkana das ganze Jahr gepflanzt und geerntet werden. Allerdings ist es wichtig, die Gärten mit einem dichten Zaun gegen hungrige Ziegen und Kamele zu schützen. Die Turkana bauen Hirse, Kunde (Blattgemüse) und Mangold an. Die Gärten sind durchsetzt mit Papeiya-Bäumen.

Was kann ich beitragen?

Diese Art von Hungerbekämpfung ist ziemlich kostenaufwendig. Für 20 Familien, belaufen sich die Kosten für Bewässerungsanlage und die Umzäunung des Grundstückes auf 6.500 Euro. Damit wir noch mehr Gärten anlegen können, bitten wir um Spenden an DIGUNA mit Vermerk „Gartenprojekte Lodwar“.

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