
Maxi: 24 Monate bis 3 Jahre in Kenia, Uganda oder Kongo als DIGUNA-Mitarbeiter
Long-Term: über zwei Jahre Einsatzdauer
Auf unseren Stationen in Ost-Afrika brauchen wir Christen, die im praktischen Bereich und bei evangelistischen Einsätzen mitarbeiten. Wesentlich ist dabei der praktische Einsatz in der Kfz-Werkstatt, auf dem Bau, im Bereich der Holzverarbeitung, Hauswirtschaft, der medizinischen Versorgung, Verwaltung, Elektrik, der Radioarbeit und in anderen Bereichen. Insbesondere Christen mit einem entsprechenden Beruf können sich so effektiv in der praktischen Arbeit auf unseren Stationen einbringen.
Aber auch bei evangelistischen Einsätzen in Dörfern, Schulen, Gefängnissen und anderen Orten brauchen wir Christen, die hier mitarbeiten.
Im „missionarischen Alltag“ in einem internationalen Team ist jeder Mitarbeiter herausgefordert, seinen Glauben zu leben. Ein Einsatz in Afrika bietet viele Möglichkeiten, Gaben und Fähigkeiten einzusetzen und zu entwickeln. Vor allem aber ist es eine Möglichkeit, Gott zu dienen.
Es bedeutet, Sicherheiten aufzugeben und sich in aller Konsequenz auf Jesus zu verlassen.
DIGUNA unterhält in Ostafrika sieben Stationen. Je nach Bedarf werden die europäischen Mitarbeiter auf die verschiedenen Stationen aufgeteilt.
Die vielleicht interessanteste, aber zugleich am schwierigsten zu beantwortende Frage ist: "Wie sieht das Leben auf einer Missionsstation aus?" Dennoch möchten wir versuchen, wenigstens einige Fakten bezüglich des Teamlebens zu nennen.
Zunächst einige Dinge zur Wohnsituation. Auf allen Stationen leben unsere Mitarbeiter in festen Steinhäusern. Die Single-Mitarbeiter leben in Zwei- bzw. Mehrbettzimmern. Die persönliche Freiheit und Privatsphäre des Einzelnen ist dadurch stark eingeschränkt.
Nach unserer Überzeugung sollten wir als europäische und afrikanische Christen eine enge Gemeinschaft pflegen. Dies ist natürlich durch die unterschiedliche kulturelle Prägung oft eine große Herausforderung. Dennoch versuchen wir, die Gemeinschaft zu fördern, indem die Zimmer mit Afrikanern und Weißen gemischt belegt werden.
Hier noch Infos zum Tages- oder Wochenablauf auf den Stationen. Neben dem gemeinsamen Arbeiten ist uns auch das gemeinsame geistliche Leben sehr wichtig. Deshalb beginnt jeder Tag auf allen Stationen mit einer gemeinsamen Andacht- und Gebetszeit. Anschließend beginnt die Arbeitszeit, die jeder Mitarbeiter in seinem speziellen Arbeitsbereich absolviert. Je nach Größe der Station und Art der Arbeit gibt es unterschiedliche Arbeitszeitregelungen. Grundsätzlich haben wir jedoch ein klares Ziel vor Augen und um dieses Ziel zu erreichen, muss jeder bereit sein, sich voll und ganz einzusetzen, auch wenn dabei manchmal die festgelegte Arbeitszeit überschritten wird.
Gerade als Maxi wirst du die Gelegenheit haben, bei evangelistischen Einsätzen aktiv mitzumachen. Sei es bei Schuleinsätzen, auf Campaign (= mehrwöchige Evangelisationstour mit dem LKW) oder anderen evangelistischen Einsätzen.
Je nach Station fällt die Gestaltung der Abende unterschiedlich aus. Auf allen Stationen gibt es einmal pro Woche einen Gebetsabend, teilweise laufen zudem noch Hauskreise. Darüber hinaus ist die Gestaltung der Abende den Teamleuten selbst überlassen. Dies gilt auch für die Wochenenden. Wenn jedoch dringende Arbeiten anliegen, kann es sein, dass auch am Samstag gearbeitet wird. Offiziell sind jedoch die Wochenenden zur freien Verfügung da.
Danke, dass du so viel gelesen hast. Hast du weiteres Interesse, möchtest du uns gerne besuchen, dann ruf an oder mail uns. Eine gute Möglichkeit, mehr über unsere Arbeit zu erfahren, sind auch unsere Infoseminare.
Voraussetzungen:
1. Schritt: Besuch eines Infoseminars in Haiger mit der Möglichkeit zum Bewerbungsgespräch
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